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Einleitung

Das südöstlich von Berlin gelegene Königs Wusterhausen beherbergt in seinem Stadtgebiet ein Schloss König Friedrich Wilhelms I. von Preußen. Diesem Umstand verdankt die Stadt auch ihren Namen.
Bekannt ist Königs Wusterhausen, dessen Namen es bis auf die Wählscheiben der früheren Rundfunkempfänger gebracht hat, auch durch seine Rolle, die es in der Anfangsphase der Rundfunkgeschichte gespielt hat. Deshalb gibt es hier auch ein Rundfunkmuseum.

Königs Wusterhausen gilt darüber hinaus als Tor zum Dahme-Seengebiet. Zahlreiche Seen- und Wasserläufe sowie ausgedehnte Wälder bestimmen das reizvolle Landschaftsbild. Wir verweisen auf den Tourismusverband Dahme-Seen in Königs Wusterhausen.

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Ehemaliges Blindenheim

 
Anschrift: Königs Wusterhausen, Luckenwalder Straße 64
Errichtet als: Heim für deutsche Blinde
Baujahr: 1899-1901
Bauherr und ursprünglicher Träger: Hermann-Schmidt-Stiftung
Finanzielle Grundlage: Vermächtnis des Hamburger Kaufmanns Hermann Wilhelm Schmidt und seiner Ehefrau Caroline Anna Schmidt.      (MEIXNER 2014) Die Eheleute hatten 1889 in einem gemeinsamen Testament verfügt, dass die Hälfte ihres Nachlasses für eine Blindenanstalt verwendet werden solle. (MEIXNER 2014)
Protektor des Heimes und Stifter des Baugrunds aus dem kaiserlichen Hofkammergut: Kaiser Wilhelm II.
Architekt: Gotthilf Ludwig Möckel 1838-1915
Jetzige Nutzung: Brandenburgische Schule für Blinde und Sehbehinderte Königs Wusterhausen

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Bahnhof KW

Die übrigen Gründerzeitgebäude in Königs Wusterhausen können mit der Blindenschule nicht mithalten. Trotzdem gibt es Schönheiten zu entdecken.

Wir schauen uns zuerst das Bahnhofsgebäude an.

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Innenstadt 1

Folgen wir der Bahnhofstraße hinein in die Stadt, fällt uns das Haus Bahnhofstraße 13 auf.

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Innenstadt 2


Aufwändiger geschmückt ist das große Eckgebäude Bahnhofstraße 8 / Karl-Marx-Straße 1.

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Innenstadt 3

Eichenallee 12

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Schlichter gelber Backsteinbau, Dekor aus rotem Backstein.
Die Fassade wird durch einen Mittelrisalit belebt. Das Gebäude wurde restauriert und wird gegenwärtig als Bürgerhaus benutzt. Eine moderne Außentreppe aus Stahl passt nicht zu dem schönen Gebäude.
Mittelrisalit mit Giebeldach. Erfreulich, dass stilechte Fensterrahmen erhalten blieben.

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Innenstadt 4

Cottbuser Straße 51

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Altes Kreiskrankenhaus

Anschrift: Königs Wusterhausen, Köpenicker Straße
Erbaut: 1897
Bauherr: Ernst von Stubenrauch, Landrat des Kreises Teltow

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Als Landrat Stubenrauch vor mehr als 100 Jahren das Kreis-Krankenhaus errichten ließ, konnte er nicht ahnen, dass der Bau bald zu klein werden würde.

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Friedhof Königs Wusterhausen

Der Königs Wusterhausener Friedhof ist nicht besonders reich gesegnet mit prachtvollen alten Grabstätten aus der Gründerzeit. Dennoch gibt es einige bemerkenswerte Kunstwerke zu sehen.

Eine Sonderstellung hinsichtlich der stilvollen Prachtentfaltung nimmt die Familiengruft Krause ein.

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Innenstadt 5

Haus Kirchplatz 16

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Villa Hülsen

Anschrift: Königs Wusterhausen, Potsdamer Straße 54
Baujahr: 1893    
Bauherr: Benno von Hülsen       
Architekt: ungeklärt
jetzige Besitzverhältnisse: Sozialer Verein
Nutzung: Soziale Betreuung

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