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Dorfkirche Töpchin

Töpchin, Ortsteil der Stadt Mittenwalde
Die Dorfkirche Töpchin steht inmitten des Ortes an der Durchfahrtsstraße. Sie ist in Nordsüdrichtung eingegliedert. Die Außenmauern bestehen ganz aus rotem Backstein. Es ist eine Hallenkirche mit Giebeldach.
Unser Startbild zeigt den Nordgiebel.
Baujahr: 1893/94
Bauausführung: Baufirma Rehfeld, Zossen (FLIEGER 2015)

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Kaiserbahnhof Halbe

Das preußische Herrschergeschlecht der Hohenzollern besaß südlich von Königs Wusterhausen ausgedehnte Jagdgebiete. Bereits König Friedrich Wilhelm I. (1713-1740) nutzte das Königs Wusterhausener Schloss als Jagdschloss. Bis zuletzt unter Kaiser Wilhelm II. (1888-1918) wurden in den über Königs Wusterhausen zu erreichenden Jagdgebieten Hofjagden veranstaltet.
Mit der Entwicklung des Eisenbahnwesens in Deutschland entstanden auch so genannte Fürstenbahnhöfe. Es waren gesonderte Empfangsanlagen im Bereich eines Bahnhofs für "höchste und allerhöchste Herrschaften".

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Von der „Villa Schmidt“ über „Villa Pfaffenwiese 2“ zur „Villa K“

Von  der „Villa Schmidt“ über „Villa Pfaffenwiese 2“ zur „Villa K“

Anschrift: Schmalkalden, Pfaffenwiese 2
Baujahr:  1889/90
Bauherr:  Conrad Valentin Schmidt, Kaufmann und Mitinhaber der Ahlenfabrik „Concordia“
Architekt: unbekannt
Jetzige Besitzerverhältnisse: Stadt Schmalkalden
Nutzung:  Kulturverein „Villa K“ e.V.

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