Villa Carl Schilbach

Anschrift: Greiz, Gartenweg 2a
Baujahr: 1910    
Bauherr: Carl Schilbach (1868-1934), Wollfabrikant      
Architekt: Ernst Steiner (STÖHRL 2011)
Jetzige Besitzverhältnisse: Medizinische Einrichtung
Nutzung: Medizinisches Versorgungszentrum

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Foto: Stöhrl

 

Die Villa trägt seit dem Jahr 2010, hundert Jahre nach der Einweihung, offiziell den Namen ihres Erbauers "Carl Schilbach Villa".

Familie Schilbach hat in Greiz wesentliche Bauwerke errichtet, die heute noch das Stadtbild mitprägen, u.a. Haus Schilbach, Villa Ernst Schilbach, Firmensitz Schilbach & Co. Diese Gebäude wurden im Stil des Gründerzeithistorismus errichtet. Auch nach dem Wirken des Gründerzeitstils wurde durch Angehörige der Familie Schilbach gebaut. Wir freuen uns, Villa Carl Schilbach vorstellen zu können. Der Gründerzeitstil hat seinen Einfluss verloren. Architekt Ernst Steiner, ein bekannter Greizer Baumeister, kommt eigentlich vom Gründerzeitstil her. Er hat in Greiz zahlreiche vom Gründerzeithistorismus geprägte Gebäude errichtet, u.a. Haus Bruno-Bergner Straße 1, August-Bebel-Straße 31, Haus Bruno-Bergner-Straße 5, Haus Carolinenstraße 60, Villa Golle und Haus Gartenweg 4. Angesichts seines umfangreichen und qualitätsvollen architektonischen Schaffens muss Ernst Steiner als maßgeblicher Vertreter des Gründerzeithistorismus in Greiz gelten. Als er jedoch die Villa Carl Schilbach entwarf, ging er gegen Ende seiner Laufbahn noch einmal ganz neue Wege. Er bewies damit seine Vielseitigkeit und künstlerische Schöpferkraft. Er nahm die damals hochmodernen Anregungen des Reformstils und des Jugendstils auf und schuf ein einzigartiges Villengebäude mit individueller Ausstrahlung.

Unser Startbild zeigt eine Gesamtansicht der Villa, vom Gartenweg aus gesehen übers Eck, aus Richtung Südost. Links sehen wir die südliche Gartenfassade und ein Stück vom Garten, rechts die Straßenfassade zum Gartenweg. Dieses Foto sowie die folgenden geben den Zustand des Gebäudes wieder, wie er sich nach der im Jahre 2010 beendeten Restaurierung darstellte.
Südfassade zum Garten hin. Wir sehen die Freitreppe, die die Terrasse im Hochparterre erschließt. Rechts daneben der Wintergartenvorbau. Auf dem Dach des Wintergartens die Terrasse im ersten Stock, im zweiten Stock eine Loggia.

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Foto: Stöhrl

Freitreppe im Garten

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Foto: Stöhrl

Teil der Gartenfassade

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Gartenfront aus südwestlicher Richtung mit Springbrunnen, Freitreppe, Wintergarten und Loggia

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Foto: Stöhrl 

Gartenfront aus südöstlicher Sicht

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Foto: Stöhrl

Gartenfront von der Straße aus

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Foto: Stöhrl

Straßenfront aus östlicher Richtung

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Foto: Stöhrl

Nordfront aus nordöstlicher Richtung mit Eingang

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Foto: Stöhrl

Nordfassade aus nördlicher Richtung

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Foto: Stöhrl

Westfassade

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Foto: Stöhrl

Ansicht aus nordwestlicher Richtung

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Foto: Stöhrl

Luftbild aus nördlicher Richtung. Wir sehen die Nordfassade mit Eingangsbereich und das vielgestaltige Dach. Nach Süden erstrecken sich Gärten.

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Foto: Stöhrl

Luftbild aus östlicher Richtung. Wir erkennen die Freitreppe zum Garten, den polygonalen Wintergarten, darüber den Söller.

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Foto: Stöhrl

Partie der Nordfassade mit Eingangsbereich und Namenstafel

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Foto: Stöhrl

Das neue Namensschild der Villa. Wir freuen uns, dass man den Namen des Erbauers der Villa wieder aufleben lässt und den verdienstvollen Fabrikanten Carl Schilbach ehrt.

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Foto: Stöhrl

Jahreszahltafel nach der Restaurierung 2010

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Im Salon des Gebäudes wurde ein Porträt Carl Schilbachs, gemalt von Stefan Weiske, Münchenbernsdorf, angebracht. Es wurde von den jetzigen Eigentümern des Hauses gestiftet.

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Foto: Stöhrl

Porträt Carl Schilbach

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Foto: Stöhrl

Teil des Kamins im Salon mit kunstgeschmiedetem Gitter und Einfassung

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Foto: Stöhrl

Kamin in der Diele, rechts der ehemalige Wintergarten

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Foto: Stöhrl

Ehemaliger Wintergarten, jetzt als Wartebereich gestaltet

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Foto: Stöhrl

Fensterpartie des ehemaligen Wintergartens

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Foto: Stöhrl

Teil der farbigen Verglasung des ehemaligen Wintergartens

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Foto: Stöhrl

Treppenaufgang mit großem Treppenhausfenster

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Foto: Stöhrl

Treppenaufgang, im Hintergrund das große Treppenhausfenster

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Blick ins Treppenhaus, im Hintergrund großes Treppenhausfenster

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Großes Treppenhausfenster, vom oberen Treppenabsatz gesehen

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Großes Treppenhausfenster, von der Treppe aus gesehen

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Detail des Treppenhausfensters mit Buntverglasung

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Buntverglasung in Nahaufnahme

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Deckenleuchte

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Kleines Rundbogenfenster von innen

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Kamin 1

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Kamin 2

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Kamin 3

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Kassettendecke mit Schnitzwerk

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Wandvertäfelung 1

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Wandvertäfelung 2

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Wir sind in der glücklichen Lage, einige historische Aufnahmen der Villa Carl Schilbach aus der Entstehungszeit des Gebäudes zeigen zu können:

Ansicht aus Nordost. Wir sehen, dass sich rechts eine Veranda befand, die nachträglich verglast wurde. An der Nordseite des Grundstücks befand sich eine Einfahrt mit Tor und Pforte. Sie sind entfernt worden. Die Straße ist noch nicht befestigt: keine Fahrbahn, kein Bürgersteig.

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Foto: Weichbrodt

Ansicht von Südost. Die Brüstungen der Terrassen und Balkone haben ihre ursprüngliche Gestalt verloren.

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Foto: Weichbrodt

Straßenansicht. Die Fahrbahn ist immer noch unbefestigt, aber es gibt bereits einen Bürgersteig.

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Foto: Weichbrodt

Straßenansicht mit Passanten

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Foto: Weichbrodt

Straßenanasicht mit gegenüberstehendem Gebäude

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Foto: Weichbrodt

Südliche Gartenseite. Eine Aufnahme, die heute schwer möglich wäre, weil der Garten mit großen Pflanzen besetzt ist. Wir sehen links den runden Vorbau, die Terrasse im Hochparterre mit Freitreppe, und den Wintergarten mit darüber liegender Terrasse.

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Foto: Weichbrodt

Portal. Die Eingangsbeleuchtung ist leider verloren.

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Foto: Weichbrodt

Gartenszene mit Wintergarten. Auf dem Dach des Wintergartens der Söller.

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Foto: Weichbrodt

Partie der Gartenmauer

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Foto: Weichbrodt

Wir können auch einige historische Interieuraufnahmen zeigen:

Eingangshalle

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Foto: Weichbrodt

Salon

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Foto: Weichbrodt

Esszimmer 1

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Foto: Weichbrodt

Esszimmer 2

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Foto: Weichbrodt

Arbeitszimmer 1

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Foto: Weichbrodt

Arbeitszimmer 2

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Foto: Weichbrodt

Arbeitszimmer 3

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Foto: Weichbrodt

Schlafzimmer

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Foto: Weichbrodt
Bauherr Carl Schilbach (1868-1934), Wollfabrikant

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Foto: Weichbrodt

Grete Schilbach, Ehefrau von Carl Schilbach

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Foto: Weichbrodt

Ehepaar Grete und Carl Schilbach mit Enkeln im Garten des Grundstücks Gartenweg 2a. Im Hintergrund Villa Carl Schilbach.

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Foto: Weichbrodt

Vor der Restaurierung der Fassade, die im Jahre 2010 abgeschlossen wurde, war die Außenhaut des Gebäudes grau. Spezielle Dekorteile waren hell abgesetzt.
Wir zeigen eine Reihe von Bildern aus dem Jahre 2009, die diesen Zustand wiedergeben:
Ansicht übers Eck aus nordöstlicher Richtung. Rechts die Zufahrt zum Grundstück und das Portal.

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Ansicht von Südost. Links die Gartenseite, rechts die Straßenfront

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Westseite

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Gesamtsituation aus Richtung Süden. Der Porphyrsockel des Gebäudes setzt sich in der Einfriedung des Grundstücks fort.

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Betrachten wir einige Details des Gebäudes:

Straßenfront

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Verkoppelte Fensteranlage im Obergeschoß des südlichen Seitenrisaliten. Man beachte den liebevoll gestalteten Sammelkasten der Dachentwässerung.

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Fensteranlage im Parterre des südlichen Seitenrisaliten

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Fensteranlage im Parterre des nördlichen Seitenrisaliten

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Brüstung am nördlichen Seitenrisaliten

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Sockel, verkleidet mit bossierten Porphyrblöcken. Der Edelputz der Fassade wurde überstrichen und verlor so seine Wirkung.

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Übergang zum südlichen Gartengrundstück und Terrasse

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Eisernes Zaunfeld

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Rest der nördlichen Grundstückseinfriedung

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Giebel der südlichen Gartenseite

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Durchblick zur Gartenseite mit Terrasse und Loggia

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Großes Treppenhausfenster an der Westseite

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Detail des Portals mit Schnitzwerk und Schmiedearbeiten

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Oberlicht des Portals

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Fenster der Nordseite

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Wir haben gesehen, dass mit der Villa Carl Schilbach bei der äußeren wie bei der inneren Gestaltung gründerzeitliche Stilprinzipien konsequent überwunden wurden. Die damals neuartigen Gestaltungsrichtungen des Reformstils und des Jugendstils bestimmten den Bau und die innere Einrichtung der Villa. Mit den gezeigten historischen Aufnahmen besitzen wir einzigartige Dokumente der originalen Gestaltung, die einen Eindruck vermitteln, wie die Villa zur Zeit ihrer Entstehung und Nutzung durch die Erbauer aussah.

Wir danken herzlich Frau Helga Weichbrodt geb. Schilbach, dass sie uns einzigartige historische Aufnahmen vom Haus ihres Großvaters zur Verfügung stellte.

Wir freuen uns, dass die Villa Carl Schilbach genutzt wird und eine bauliche Restaurierung erfolgte. Leider sind auch Veränderungen und Verluste festzustellen. Trotzdem ist das Gebäude ein hervorragendes Zeugnis der Bautätigkeit der ausklingenden Gründerzeit in Greiz, das einen Besuch lohnt.

Frau Helga Weichbrodt-Schilbach (Historische Aufnahmen), Enkelin des Bauherrn, und Herrn Günter Stöhrl (Fotos nach der letzten Restaurierung der Villa), Vertreter des jetzigen medizinischen Nutzers des Gebäudes, waren durch ihre Beiträge und freundlich gewährte Unterstützung maßgeblich an der Entstehung des vorstehenden Artikels über die Villa Carl Schilbach beteiligt. Wir möchten ihnen nochmals herzlich dafür danken.

Quellen:

WEICHBRODT-SCHILBACH, Helga: Historische Aufnahmen und persönliche Mitteilungen
STÖHRL, Günter: Aktuelle Fotos und persönliche Mitteilungen

Stand Dezember 2014

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