Innenstadt 3

Eichenallee 12

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Schlichter gelber Backsteinbau, Dekor aus rotem Backstein.
Die Fassade wird durch einen Mittelrisalit belebt. Das Gebäude wurde restauriert und wird gegenwärtig als Bürgerhaus benutzt. Eine moderne Außentreppe aus Stahl passt nicht zu dem schönen Gebäude.
Mittelrisalit mit Giebeldach. Erfreulich, dass stilechte Fensterrahmen erhalten blieben.


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Terrassentür im Erdgeschoss

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Man beachte das sauber verfugte Mauerwerk, die Vertiefung der Fensteröffnung und die flache doppelte Fensterwölbung.

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Schmiedeeiserne Einfriedung des Vorgartens

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Haus Eichenallee 12 ist ein Beispiel eines eleganten Gründerzeitgebäudes, das unter Verwendung dauerhafter Baumaterialien errichtet wurde, dessen Fassade aber nur sparsam geschmückt ist. Trotzdem ist ein eindrucksvolles Gebäude entstanden.


Eichenallee 11

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Auch Haus Eichenallee 11 ist mit Zurückhaltung dekoriert. Sehenswert sind vor allem schöne Ornamentbänder auf Fliesen

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Ornamentband in Nahaufnahme

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Verbindung zweier Fensterwölbungen

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Friedrich-Engels-Straße 4

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Stattliches Eckgebäude mit Vorgarten, die Fassade ist abwechslungsreich gestaltet mit rotem Backstein und Putz.
Fassade zur Eichenallee

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Reizvolle aufgearbeitete Fensterrahmen eines dreizügigen Fensters

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Fensterkreuz

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Fensterpartie Engelsstraße

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Mansardenfenster

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Villa Nossack

Anschrift: Friedrich-Engels-Straße 25, Königs Wusterhausen
Bauherr Kaufmann Nossack

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Formenreicher Baukörper mit Eckturm
Der Turm

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Fassadenpartie Engelsstraße

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Verdachung einer verkoppelten Fensteranlage

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Fensterbrüstung

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Einfriedung des Vorgartens

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Detail des Zaunes

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Balkon

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Fassade zur Eichenallee

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Mezzaninfenster

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Sehenswertes gründerzeitliches Villengebäude, das in akzeptabler Weise restauriert wurde.

 

Friedrich-Engels-Straße 6 - Katholisches Pfarramt

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Das Gebäude hat eine relativ schlichte gründerzeitliche Fassade. Rote und gelbe Backsteine bestimmen das Erscheinungsbild. Beim näheren Hinschauen entdeckt man eine Reihe ansprechender schmückender Elemente.
Fassadenpartie im Obergeschoss: Vertiefte Fensteröffnungen, flache Überwölbung der Fenster, vielgestaltiges Hauptgesims, kleine Fenster im Mezzaninbereich

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Hauptgesims in Nahaufnahme

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Fensterbogen

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Giebelseite des Gebäudes

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Friedrichs-Engels-Straße 3

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Gelbe Backsteinfassade mit Dekor aus roten Backsteinen. Mittelrisalit mit Balkon.
Fassadenpartie am rechten Gebäudeteil

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Verzierte Brüstung unter den Fenstern

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Fenster in Nahaufnahme. Man beachte die farblich abgesetzte Fenstervertiefung, das schöne alte Fensterkreuz sowie das Verblendungsblech für den Jalousienkasten

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Das Jalousienblech mit Fensterkreuz in Nahaufnahme

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Hauptgesims

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Sockelpartie und Einfriedung des Vorgartens. Der rot verputzte Sockel vermag nicht zu überzeugen.

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Detail des Zaunes

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Ansprechendes Rekonstruktionsergebnis mit einigen Schönheitsfehlern: Sockel, Balkondach, Sichtschutz am Balkon

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Friedrich-Engels-Straße 25/26 - Kaiserliches Postamt

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Erdgeschoß in roten Backstein gehalten. Obergeschoss ist verputzt und mit hellem Anstrich versehen. Das Dach wurde unpassend nachträglich ausgebaut.
Erfreulicherweise wird das 1893 erbaute Gebäude heute noch von der Post genutzt.
Tafel mit Kartusche

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Gebäudeteil über dem Eingang. Das große Feld über dem Fenster trug ursprünglich den großen kaiserlichen Adler.

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Schönes dreizügiges Fenster

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Verkoppelte Fenster mit Vergitterung

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Einzelfenster mit Vergitterung

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Fenster, darüber Schmuckfeld, Kartusche und Festons. Der neben dem hell abgesetzten Fassadenteilen sichtbare Rauputz scheint keine gute Lösung zu sein.

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Das Kaiserliche Postamt konnte leider nicht seine ursprüngliche Schönheit vollständig bewahren. So fehlen das hölzerne Vordach über dem Eingang, ein hölzerner Balkon an der Seitenfront, Schmuckelemente auf der Fassade, Dachgauben im Dach u.a. Trotzdem freut man sich, dass noch einige schöne Details erhalten sind.


Cottbuser Straße 13

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Dort, wo sich die Cottbuser Straße und Karl-Marx-Straße gabeln, steht an der Straßenecke zur Kästnerstraße ein großes Wohnhaus aus der Gründerzeit. Es handelt sich um ein rotes Backsteingebäude mit Fassadendekor aus Putz. Es hat bereits eine Renovierung der Fassade stattgefunden. Die Backsteine wurden nicht gereinigt, die Putzteile aber mit einem sehr hellen Anstrich versehen, so dass zu großer Kontrast entsteht.
Es gibt einen (ungepflegten) Vorgarten. Im Souterrain sind Gewerberäume vorgesehen, die teilweise sogar noch benutzt werden.
In den Wohnetagen hat man die alten Fensterkreuze belassen. Das kommt dem Erscheinungsbild sehr zugute. Leider wurden im Mansardenbereich großflächige moderne Scheiben eingesetzt. Das macht sich störend bemerkbar.
Das Gebäude hat eine schöne Haustür.

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Beidseitig wird die Fassade von einem Risalit begrenzt.

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Fensteranlage im Risalit. An den Gebäudekanten sind dekorative Diamantblöcke erkennbar.

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Linke Begrenzung der Fassade. An der schräg gestellten Ecke sehen wir einen Balkon mit höchst unpassendem Dach, das die Balkontür teilt.

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Gebäudeecke hin zur Friedensstraße. Eigentlich handelt es sich um eine wirkungsvolle Eckgestaltung. Der Anblick wird aber reichlich gestört: Der unsägliche Balkon, unpassende Schilder und Kästen, fehlendes Dekor auf dem Dach, die großen Scheiben im Mansarden Bereich, der zu helle Anstrich des Putzes.

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besonderes Schmuckstück: Der Balkon.

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Bei einem späteren Besuch sehen wir, dass Teile des vorhandenen Balkons entfernt wurden. Ein kleiner Fortschritt, aber keine bleibende Lösung.

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Schade, dass die Wirkung eines an sich stattlichen Gründerzeitgebäudes, das erfreulicherweise nicht glatt saniert wurde, verschenkt wird.
Dieses Gebäude könnte nach sensibler Rekonstruktion bei der Einfahrt in die Stadt aus südlicher Richtung einen architektonischen Glanzpunkt darstellen.


Cottbuser Straße 11

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Das Haus Cottbuser Straße 11 stellt ein gründerzeitliches Landhaus dar. Mit seinen Sägearbeiten erinnert es entfernt an die Villen Greiz Leonhardtstraße 56 und Greiz Leonhardtstraße 64, allerdings in bescheidener Version.
Die Verglasung der Veranda stammt aus späterer Zeit. Dieser bauliche Eingriff verändert den Gesamteindruck des Gebäudes maßgeblich.
Blick über die Hecke, von der Cottbuser Straße her. Leider ist die Einfriedung des Grundstückes nicht mehr original.

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Giebel des Mittelrisalits. Mit Backsteinen verzierte Einfassung des Fensters. Das Fenster selbst ist baulich verändert, so dass über dem Fenster eine Bruchstelle zu sehen ist. Über dem Fenster schöne Zimmermannsarbeiten und die ausgesägten Ornamente. beidseitig des Fensters Löwenköpfe.

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Die weiß gestrichenen Sägeornamente stellen einen besonderen, sehenswerten Schmuck des Hauses dar.

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Detail des Sägeornaments

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Teil des Giebels mit Löwenhaupt

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Löwenhaupt

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Zimmermannsarbeit

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Brüstung der Veranda

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Fassadenpartie mit dreizügigem Fenster

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Teil der Seitenfront

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Haustür

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Das Gebäude ist ein sehenswertes Beispiel eines gründerzeitliches Landhauses. Leider ist der ursprüngliche Zustand nicht unversehrt.

 
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