Dorfkirche Töpchin

Töpchin, Ortsteil der Stadt Mittenwalde
Die Dorfkirche Töpchin steht inmitten des Ortes an der Durchfahrtsstraße. Sie ist in Nordsüdrichtung eingegliedert. Die Außenmauern bestehen ganz aus rotem Backstein. Es ist eine Hallenkirche mit Giebeldach.
Unser Startbild zeigt den Nordgiebel.
Baujahr: 1893/94
Bauausführung: Baufirma Rehfeld, Zossen (FLIEGER 2015)

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Unten ist das neugotische Portal zu sehen, das über wenige Stufen erschlossen wird. Der obere schräge Teil des Giebels trägt in der Mitte eine Fensterrosette. Die übrigen Flächen des Giebels sind mit hohen schlanken Blendfenstern besetzt. Der Giebel ist bekrönt mit einem Glockenstuhl.
Oberer Teil des Nordgiebels mit Glockenstuhl, Rosette und Blendfenster

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Glockenstuhl

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Hauptportal

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Oberlicht des Hauptportals

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Oberlicht des Hauptportals mit Einfassung

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Türbeschlag am Hauptportal

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Schlossbeschlag an der Innenseite des Hauptportals

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Kleines Fenster neben dem Hauptportal

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Gruppe von Blendfenstern auf der Nordfassade

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Regenabläufe der Blendfenster, darunter Zierband

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Nordostkante und Hauptgesims Ost

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Ostfassade

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Glockenstuhl und Schornstein aus südöstlicher Richtung

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Dreiteilige verkoppelte Fensteranlage an der Ostfassade

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Kleine dreiteilige Fensteranlage

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Hauptgesims

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Hauptgesims in näherer Ansicht

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Ostfassade aus südöstlicher Richtung

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Chorapsis und Seitenpforten, von Süden gesehen

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Seitenpforte

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Seitenpforte näher gesehen

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Doppelbogen der Seitenpforte

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Beschlag der Seitenpforte

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Ostfassade aus südlicher Richtung

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Dachregion der Südseite

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Apsis

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Südwestlicher Vorbau

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Westfassade

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Vorhalle im Inneren

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Kanzel

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Detail der Kanzel

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Schöne Dorfkirche im Stil der Gründerzeit.

Quelle:
FLIEGER, Heinz: Ein Dorf mit zwei Dorfmittelpunkten - Töpchin. Heimatkalender 2015, Königs Wusterhausen, S.50-58

Stand Februar 2012

 
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