Stadtpark am Reißberg
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Stadtpark am Reißberg
Teil 2
Teil 3

Der Stadtpark am Reißberg ist am südwestlichen Abhang des Reißberges gelegen. Er wird begrenzt durch die Hermann-Löns-Straße, den Paul-Ernst-Weg, die Rilkestraße und die Uhlandstraße.
Bauherr: Greizer Verschönerungsverein e.V.
Entstehungszeit: 1880-1893 (KOITY 2014)
Besitzverhältnisse: Der Park wurde nach Fertigstellung 1893 durch den Greizer Verschönerungsverein der Stadt Greiz gestiftet. Verantwortlich ist heute das Sachgebiet Grünflächen und Umwelt der Stadt Greiz. (KOITY 2014)
Gestaltung: An der gärtnerischen Gestaltung des Stadtparks war der Greizer Park-und Gartengestalter Rudolph Reinecken beteiligt. (SCHAUFUSS 1998) Zur Person von Rudolph Reinecken siehe die Beiträge zu Arnoldstift, Villa Ernst Arnold

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Victor Köhler (1844-1894), Bürgermeister der Stadt Greiz, war Initiator der 1875 erfolgten Gründung des Greizer Verschönerungsvereins e.V. (GOLOMBEK 2007)

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Bild: Victor Köhler, Foto Heimatmuseum, via GOLOMBEK 2007,S.163

Zahlreiche Greizer Bürger förderten durch Spenden die Tätigkeit des Verschönerungsvereins. Langjähriger Vorsitzender war der kaiserliche Postdirektor Ferdinand Hasert. Siehe Villa Hasert.

Der Verein vollzog Verschönerungsarbeit mit Anpflanzung von Gehölzen und Anlegung von Wegen u.a. am Hainberg, an der Schönen Aussicht, am Juliensteg, am Hohnstein und an der Heinrichstraße, heute Bruno-Bergner-Straße. (GOLOMBEK 2007)
Das Areal am Reißberg erwarb der Verein, um es in einen städtischen Park umwandeln zu können. Das Grundstück hatte etwa die Größe von 12 Morgen. Betrachtet man alte Darstellungen der Stadt Greiz, sieht man den Reißberg als ein kahles Gelände. Im Jahre 1850 gab es dort weder Gebäude noch Baumbestand.

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Bild: Greiz vom Tryfleberg. Staatsarchiv via GOLOMBEK 2007,S.164

Auch im Jahre 1870 war der Reißberg noch unbebaut.

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Bild: Archiv SCHNEIDER, via GOLOMBEK 2007,S.167

Deshalb lag es nahe, sich dem Reißberg zuzuwenden und ihn umzugestalten.
Der Stadtpark entstand zu einer Zeit, als der Fürstliche Park für das allgemeine Publikum noch nicht allzeit völlig frei zugänglich war. Zwar war seit etwa 1830 der Besuch des Fürstlichen Parks für die Bürger erlaubt, der Park konnte aber aus speziellen Anlässen vom Fürsten jederzeit vorübergehend geschlossen werden. (ARENHÖVEL 2008) Als nach dem Sturz der Monarchie der Fürstliche Park von jedermann besucht werden konnte, nahmen die Greizer Bürger dieses Angebot gern an. Der ehemals Fürstliche Park wurde zum gut besuchten Ort der Erholung, zumal er bequem erreichbar ist und sich durch besondere Schönheit auszeichnet. Es darf nicht verwundern, dass andere Parkanlagen wie etwa der Stadtpark am Reißberg in den Hintergrund rückten, weniger besucht wurden und auch die Pflege weniger intensiv war. Das führte dazu, dass dieser Park heute ein vernachlässigtes Bild bietet und viele seiner Schönheiten nicht mehr zu erkennen sind.
Hinzu kommt, dass der Stadtpark am Reißberg infolge seiner bergigen Lage mit steilen Wegen und Treppen nur begrenzt zugänglich ist. Menschen mit Einschränkungen der Beweglichkeit können nur den nördlichen, auf den Berghöhen gelegen Teil des Parks nutzen, dessen Gelände weniger durch kräftige Höhenunterschiede geprägt ist. Nach Süden, zur Stadt hin, fällt das Terrain deutlich ab, so dass der Wanderer erhebliche Höhenunterschiede, teilweise mit Treppen erschlossen, bewältigen muss.
Neben diesem negativen Aspekt hat die Hanglage aber auch eine erfreuliche Seite. Für die gärtnerische Gestaltung bietet sie Möglichkeiten, die ein flaches Gelände wie der ehemals Fürstliche Park nicht in gleichem Maße hat. Erhöhte Aussichtspunkte, Sichtachsen zu entfernter liegenden Landschaftspunkten, die sich teilweise ebenfalls in erhöhter Lage befinden, willkommene Rastpunkte nach vollzogenem Anstieg, kleinere eingeebnete Flächen, die spezielle Erlebnismöglichkeiten bieten, geheimnisvolle Schluchten, reizvolle Beleuchtungsmöglichkeiten durch die Sonne, abwechslungsreiche Wegführung, die das Auf und Ab des Geländes nutzen kann u.v.a.m. machen den zusätzlichen Reiz einer solchen bergigen Parkanlage aus.
Rudolph Reinecken, Schöpfer und Vollender des ehemals Fürstlichen Parks in Greiz, der jahrzehntelang im Dienste der Greizer Fürsten stand, besaß größere Erfahrung in der Gestaltung bergiger Parkanlagen. Wir nennen seine gärtnerischen Schöpfungen am Hainberg, am Tal der Elften Stunde und an der Idahöhe, am Arnoldstift, am Garten der Villa Ernst Arnold und am Schlossberg des Kaiserschlosses Mylau. Deshalb konnte man erwarten, dass Reinecken im Stadtpark am Reißberg eine reizvolle gärtnerische Anlage schaffen würde, die die reichen Gestaltungsmöglichkeiten des zur Verfügung stehenden Areals voll nutzte. Das geschah auch. Reinecken schuf einen typischen gründerzeitlichen Park, der das reußische Gartenreich um die Residenzstadt Greiz wesentlich mitprägte. Wir finden ähnliche Gestaltungsprinzipien, wie sie uns auch in der Historismusarchitektur begegnen: Romantische Situationsgestaltung, die den Kontakt zur Umgebung aufnimmt und scheinbar unmerklich in die angrenzende Landschaft übergeht, Zitieren und miteinander Verknüpfen historischer Gartenformen zu einem neuen harmonischen Ganzen, Formen- und Abwechslungsreichtum, Verbindung großzügiger Sichtachsen mit intimen Erlebnisbereichen, die Geborgenheit und Ruhe vermitteln, individualtypische Unverwechselbarkeit unter Vermeidung bekannter schematischer Lösungen. So entstand unter Reineckens Händen eine kostbare Gartenschöpfung, die allerdings infolge jahrzehntelanger Vernachlässigung viel von ihrem ursprünglichen Charme eingebüßt hat. Es wäre eine lohnende Aufgabe, dieses gärtnerische Kleinod in seinen Grundzügen wieder herzustellen.
Im XIX. Jahrhundert war beim Anlegen von Gärten und Parks die Errichtung von Staffagebauten sehr beliebt. (WIKIPEDIA 2014) Diese Objekte waren zumeist real gar nicht nutzbar, zumindest aber stand ihre Funktion nicht im Vordergrund. Sie waren schmückendes Beiwerk, das die Gartenpracht verstärken sollte. So wurden Skulpturen aufgestellt und dadurch Blickfänge geschaffen, Pavillons und geschmückte Sitzecken laden zum Verweilen ein, künstliche Ruinen oder exotische Bauwerke wie etwa ein chinesischer Turm zogen die Aufmerksamkeit auf sich, Pergolen, Laubengänge und Labyrinthe nahmen die Besucher auf. Die Gartenschöpfungen von Lenné, Pückler-Muskau oder die Wörlitz-Dessauer Gartenlandschaft sind reich ausgestattet mit derartigen Staffagen.
Rudolph Reinecken war indessen kein großer Freund dieser Gartenausstattungen. Das lässt sich an allen seinen Werken nachweisen, insbesondere auch an seinem Hauptwerk, dem Fürstlichen Greizer Park. Er setze auf die Wirkung der Natur im Ergebnis der gärtnerischen Gestaltung. Das vorgefundene Terrain und die Formung seines Reliefs, die phantasievolle Wegeführung, Arrangements von Pflanzen und Blumen, Anlegen von Bosquettes, der Charme von Gewässern, intime Landschaftsräume, tageszeitlich bedingte Lichtwirkungen, interne Sichtverbindungen und Ausblicke zu externen Landschaftskonstanten, das waren seine Mittel der Gartengestaltung, mittels derer es ihm gelang, romantische naturnahe Gartenräume zu gestalten. So entwickelte er einen gartenkünstlerischen Personalstil, der ihn unterscheidet von anderen namhaften Vertretern seiner Profession. Staffagebauten bezog er zumeist nur auf besonderem Wunsch der Auftraggeber in die Gestaltung ein. Und wenn er es tat, legte er Wert darauf, dass eine sinnvolle Funktionalität gegeben war. So entstand im Fürstlichen Park ein Rindenhäuschen als Witterungsschutz, ein Schwanenhaus auf einer Seeinsel für die Wasservögel, eine formschöne kleine Scheune zur Aufnahme von Geräten auf den Wiesen am Parkrand.
Die Zurückhaltung bei der Verwendung von Staffagen macht den Stadtpark am Reißberg zu einer besonders wertvollen und reizvollen Anlage, die auch unter den Bedingungen mangelnder Pflege einen Teil ihrer Attraktivität bewahren konnte und einen Glanzpunkt im Schaffen Reineckens darstellt.
Freilich gab es auch im Stadtpark einige wenige Staffagebauten. So war ein markanter Aussichtspunkt mit einem Säulengang ausgestattet, der auch von der Talseite aus zu sehen war. Und es gab im Park einen hölzernen Aussichtsturm. Beide Bauten sind nicht mehr vorhanden. Beim Aussichtsturm ist noch nicht einmal bekannt, wo genau er stand. (GOLOMBEK 2007)
Wir begrüßen Bemühungen der zuständigen Stellen der Stadt Greiz, dem Stadtpark am Reißberg mehr Aufmerksamkeit zu schenken und seine Pflege in Angriff zu nehmen. (KOITY 2014) Es wurde bekannt, dass das Sachgebiet "Grünflächen und Umwelt" der Stadt Greiz die Erneuerung der Stadtparks erwägt und u.a. folgende Maßnahmen vorsieht: Freilegung von Sichtachsen, Wiederherstellung von Wiesen, Fällung einzelner Bäume, die nicht zum ursprünglichen Bestand gehörten, Entfernung von Totholz, Formierung von Baumkronen, Ersatzpflanzungen, u.a. an der Stadtpark-Lindenallee, Pflege der Kopflinden am  Rondell. Das wäre schon einmal ein guter Anfang. Sicherlich müsste man sich langfristig u.a. auch den Wegen, Treppen und Geländern zuwenden und das wildgewachsene Unterholz stutzen. Wir wünschen gutes Gelingen.
Wir zeigen nunmehr eine Reihe von aktuellen Bildern des Parks. Man wird einerseits Szenen der Verwilderung, amorphe Passagen finden, die eine gärtnerische Gestaltung kaum noch erahnen lassen. Andererseits wird man Plätze finden, die durchaus noch reizvoll sind und die gestaltende Handschrift Reineckens sichtbar machen.
Unser Startbild gibt eine Parkszene wieder, die sich inmitten des Areals, auf halber Höhe des ansteigenden Hangs befindet. Wir sehen alten Baumbestand und wild gewachsenes Unterholz. Der Baumbestand ist aufgelockert, so dass kein geschlossenes Laubdach entsteht, sondern der Himmel strichweise sichtbar bleibt. Die Wegegabelung ist als "hosenartige" Kreuzung (v. BERGER 2014) angelegt. Dieses Gestaltungsprinzip wendete bereits Peter Josef Lenné (1789-1866), der berühmte Gartendirektor der preußischen Könige an. Im "Schritt" begegnen sich zwei Wege, die dann gemeinsam die Bewegung fortsetzen. Das Besondere der von Reinecken vorgenommenen örtlichen Angleichung besteht darin, dass der vereinte Weg nach oben führt. Von den zusammentreffenden Wegen steigt einer ebenfalls an, der andere führt ins Tal. Die Schnittstelle der Wege stellt einen Rastpunkt dar. Zugleich ist er Ort des Richtungs- und Höhenwechsel. Für die zusammentreffenden Wege ist der Schnittpunkt zugleich als Kehre einer Serpentine aufzufassen. Die "Haarnadelkurve" wird durch einen Baum markiert. Diese elegante und überaus dynamische Wegeführung zeigt, wie Reinecken geschickt die Höhenunterschiede für die Gartengestaltung nutzte. Wegeführung, Baumbestand, Durchblicke zum Himmel sowie das seitlich einfallende Sonnenlicht vermitteln eine parkartige Wirkung. Sie wird durch die beiden sich trennenden Wege verstärkt. Der abwärts führende Weg verschwindet in der nahen Dickung, der ansteigende Weg verliert sich in der Ferne im Sonnenlicht.
Reinecken hat mit dieser Parkszene eine naturnahe gärtnerische Anlage geschaffen, die auch noch nach langjährigem Pflegeausfall ihre bezaubernde Wirkung entfaltet und vom Können des legendären Greizer Gartenkünstlers kündet. Die beschriebene Parkszene ist übrigens bei Reinecken kein Einzelfall. Wir werden ihr in abgewandelter Form im Stadtpark am Reißberg wiederbegegnen. Reinecken verwendete dieses Arrangement auch in anderen Gartenschöpfungen, z.B. im Park der Greizer Arnoldstifts. (REINHOLD 2014, S.92)

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Foto: Reinhold 2014

Die kunstvolle Gestaltung des Stadtparks am Reißberg sollte Anreiz sein, ihn wieder voll erlebbar zu machen und auch Besucher anzulocken.

Wir zeigen nunmehr weitere Szenen vom jetzigen Zustand es Parks.
Eingangstreppe am tiefsten Punkt des Parks an der unteren Hermann-Löns-Straße. Die schmale und steile Treppe gibt zwar eine romantische Einstimmung, verrät aber nicht, dass man über sie zu einem größeren Park gelangen kann. Der aus Rohr etwas lieblos gefertigte Handlauf stammt wohl nicht aus der Entstehungszeit des Parks.

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Treppenknie, der Handlauf aus Rohr, die Stufen eingefasst mit unregelmäßigen Natursteinblöcken

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Treppe im weiteren Verlauf nach oben

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Blick die Treppe hinunter zur Hermann-Löns-Straße

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Neuer Abschnitt der Treppe, sie ist breiter und nicht so steil wie am Anfang

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Breitere Treppe abwärts gesehen

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Der Weg klimmt in Serpentinen immer weiter nach oben. Das lieblos zusammengeschweißte Geländer gibt zwar Sicherheit, ist aber für den Park keine Verschönerung. Das wild gewachsene üppige Unterholz entstellt den Park.

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Wildwuchs

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Langsam wird der Abhang weniger steil

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Das Rohrgeländer wird entbehrlich

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Kehre einer Serpentine, zugleich Wegegabelung

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Dort wo sich das Unterholz weniger entwickelt hat sind noch parkartige Konturen zu erkennen.

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Die von Reinecken angelegten Wege geben dem abschüssigen Gelände Gestalt.

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Die Nachmittagssonne bricht seitlich durch das Laub und bewirkt malerische Lichteffekte. Derartige Wirkungen sind nur an einem steilen Abhang möglich. Reinecken schuf hier eine beeindruckende Parkszene.

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Der Weg hat nahezu den Scheitelpunkt des Parks erreicht. Er gelangt an den nördlichen Rand des Parkareals, wo sich ein weiterer Zugang vom oberen Teil der Hermann-Löns-Straße her befindet. Zugleich bieten sich Durchblicke zum Krankenhausgelände. Zwischen Krankenhaus und Stadtpark befindet sich eine kleine Schlucht, die die Hermann-Löns-Straße aufnimmt. Am Wegesrand sehen wir, dass eine Ersatzpflanzung vorgenommen wurde.

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Mit großzügigem Schwung beschreibt der sanft ansteigende Weg, der nunmehr auch komfortable Breite gewonnen hat, einen weiten Bogen am nördlichen Rand des Parks. Lücken in der begrenzenden Baumkulisse gewähren Durchblicke.

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Reizvoller Blick zum Krankenhausgelände. Zur Entstehungszeit des Parks gab es nur das aus rotem Backstein errichtete Gebäude, das ehemalige Reußische Landkrankenhaus, Keimzelle der weitläufigen Krankenhausbauten, die heute hier ihren Sitz haben.

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Ehemaliges Landkrankenhaus etwas näher

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Ehemaliges Landkrankenhaus, zum Greifen nahe am nördlichen Rand des Stadtparks

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Der Weg an der nördlichen Grenze des Parks weitet sich zu einer Terrasse

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Im weiteren Verlauf verengt sich der Weg wieder und gewinnt in sanfter Steigung weiter an Höhe.

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Nach rechts, in östliche Richtung zweigt ein Weg mit Stufen ab, er führt in das Innere des Parks.

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Rechts vom Stufenweg befindet sich eine von Laubbäumen gesäumte Wiese.

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Blick vom Stufenweg zurück zum Hauptweg 1

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Blick vom Stufenweg zurück zum Hauptweg 2

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Rechts die Wiese am Stufenweg. Wir bewundern eine von Reinecken geschaffene naturnah wirkende Landschaftsszene

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Leicht abschüssige Wiese

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Parkszene nördlich des Stufenwegs im warmen Licht der Nachmittagssonne, die über die Lichtung ungehindert in das Waldstück scheint

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Der Stufenweg trifft nach Passieren der Waldwiese im spitzen Winkel auf einen aus Richtung Norden kommenden Weg. Sie bilden eine jener charakteristischen Gabelungen, wie man sie in diesem Park öfter sieht

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Blick zurück zur Waldwiese. Reizvoll die Durchblicke durch den lichten Baumbestand.

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Weitere Lichtung

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Die Natur holt sich den Weg zurück

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Wir entdecken die erste Parkbank. Sie entstammt nicht der Entstehungszeit der Anlage. Wir haben den Scheitelpunkt des Parks erreicht.

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Gemischter Baumbestand

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Charakteristische Baumgruppe Reineckens mit Nadel- und Laubgehölzen

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Vergleichen wir vorstehendes Bild mit einer höchstwahrscheinlich von Reinecken stammenden Pflanzung, im Garten der Villa Hildegard Neumühle/Elster. Man erkennt unschwer die gärtnerische Handschrift Reineckens.

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Bild: Foto Reinhold 2012, Villa Hildegard, Neumühle, Quelle: Reinhold 2014, S.21

Lichtung mit Durchblicken links vom Weg

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Parkszene mit bizarren alten Bäumen, reizvolle Beleuchtung durch die seitliche einfallende Nachmittagssonne

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Der Weg führt durch lichten Baumbestand.

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Die Pflanzung Reineckens entwickelt all ihren Charme.

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Sonnenflecken im Gras und Laub

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Plastische Staffelung des Parkraumes

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Blick in Tiefe des Parkraumes

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Raffinierter Durchblick zur Lichtung

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Hauptweg auf Höhe des Parkgeländes

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Auch auf der Höhe des Parkareals zeigt das Landschaftsprofil Höhenunterschiede.

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Selbst das wild gewachsene Unterholz hat seine Reize

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Lockende Lichtung

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Eine der Weggabelungen Reineckens

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Weggabelung aus anderer Perspektive. Das gleißende Sonnenlicht in der Ferne verleiht dem Bild Tiefe

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Blick zum nördlichen Parkrand

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Alter Baumbestand hat sich erhalten

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Hinter der Baumkulisse befindet sich das Tal der weißen Elster, das die Stadt Greiz aufnimmt

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Abschüssige Wiese am nördlichen Rand des Parks

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Zugang am Otto-Ernst-Weg

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Wiese in näherer Ansicht

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Blick in die Kronen des alten Baumbestandes

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Blick in Richtung Elstertal. Im Vordergrund annähernd ebenes Terrain. Im Hintergrund ist der Beginn des steileren Gefälles zu erkennen.

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