Von der „Villa Schmidt“ über „Villa Pfaffenwiese 2“ zur „Villa K“
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Von der „Villa Schmidt“ über „Villa Pfaffenwiese 2“ zur „Villa K“
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Von  der „Villa Schmidt“ über „Villa Pfaffenwiese 2“ zur „Villa K“

Anschrift: Schmalkalden, Pfaffenwiese 2
Baujahr:  1889/90
Bauherr:  Conrad Valentin Schmidt, Kaufmann und Mitinhaber der Ahlenfabrik „Concordia“
Architekt: unbekannt
Jetzige Besitzerverhältnisse: Stadt Schmalkalden
Nutzung:  Kulturverein „Villa K“ e.V.

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Der Besucher der geschichtsträchtigen, südthüringischen Stadt Schmalkalden wird in ihrem Zentrum von einem interessanten Ensemble städtebaulicher Architektur mit zahlreichen, zwischenzeitlich liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und den großen steinernen Kemenaten mit ihren stufenförmig gegliederten Giebelformen empfangen.

Aber auch sehenswerte Villen aus der Epoche des Historismus, als Ausdruck eines repräsentationsbedürftigen, in der Gründerzeit reich gewordenen Bürgertums, sind in Schmalkalden zu bewundern.

Wird das Stadtzentrum, Altmarkt mit dem Rathauskomplex und der Stadtkirche „St. Georg“, in westnordwestlicher Richtung verlassen, erblickt man nach etwa 300 m Fußweg ein imposantes villenartiges Gebäude.  Es liegt in einer kleinen Parkanlage, die  dreieckartig von der „Pfaffenwiese“ und zwei Verbindungswegen, zum einen „Bahnhofstraße“ – „Steinerne Wiese“, längs der sanierten Stadtmauer, sowie zum anderen „Recklinghäuser Straße“ – Richtung Innenstadt, begrenzt wird.

Typische Merkmale der Gründerzeitarchitektur, wie massives Mauerwerk, mehrere Stockwerke, großzügige Raumzuschnitte, reichhaltige Verzierungen u.a. verweisen beim Gebäude „Pfaffenwiese 2“ auf eine herrschaftliche Villa aus dieser Epoche. Bauherr war der Kaufmann und seit 1871 Mitinhaber der Ahlenfabrik „Concordia“ (Ahlen = nadelför-mige Werkzeuge), Herr Conrad Valentin Schmidt.
Die an der südlichen Fassade der Villa eingearbeiteten zwei Steintafeln zeigen die Inschriften „Villa Mathilde“, hier ist davon auszugehen, dass das Haus der Ehefrau des Erbauers gewidmet wurde, sowie „Anno 1889=90“, eine Aussage zum Baujahr der Villa.

Zu diesem Zeitpunkt entstand wohl auch auf etwa 8000 m² Fläche eine Gartenanlage, die  zu den größten und schönsten Anlagen in Schmalkalden gehörte. Sie vermittelte den Eindruck eines Landschaftsparks auf kleinstem Raum. Dem Betrachter boten sich u.a. aufwändige Blumenbepflanzungen, ein Teich mit Verbindung zum Kunstgraben, eine Grotte, drei Brücken dazu eine entsprechende Anzahl Sträucher und Bäume. All diese landschaftsgestalterischen Elemente und ihre Anordnung vervollständigten den Eindruck eines Parks. [1 / Frau Moritz stellte bei ihrer Recherche bereits 1987 fest, dass leider kaum noch Bauunterlagen existieren. Die Angaben beziehen sich meist auf die Aussagen von befragten Personen, … Skizzen, … Beschreibungen älterer Bürger und deren Mithilfe.]

Eine Kastanienallee führte auf das wohlhabende Grundstück. [3] Das Stadthaus, ein zwei- geschossiges Bauwerk, wurde in Mauerwerksbauweise, aus für die damalige Zeit typischen gelben Klinkern, errichtet. Das Gebäude ist voll unterkellert und weist ein ausge- bautes Dachgeschoss auf. Die Kellerdecke ist aus 12 cm dicken, im Verband gemauerten gewölbten Kappen, die auf Doppel-T-Trägern und den Wänden lagern, erstellt. Zur Überbrückung der Wandöffnungen dienen Gurtbögen. Architektonisch stellen sich die Keller als niedriger Kellerbau dar. [2] Für ihre Realisierung, musste aufgrund eines hohen Grundwasserspiegels im Bereich des künftigen Gebäudes extra ein kleiner Hügel aufgeschüttet werden. [3] Die Fenstergewände bestehen aus Sandstein und Klinkern. Sandstein fand ebenso für die Gestaltung der Eingangsstufen und des Sockelbereiches Verwendung. [4]

Der Bauherr, C.V. Schmidt, verstarb wenige Jahre nach dem Bezug der „Villa Pfaffenwiese 2“ und hinterließ zu diesem Zeitpunkt als Erben seine Ehefrau Mathilde und drei minderjährige Töchter. Bis 1952 bzw.1985 verblieb die Villa in familiären Besitz. Unter Bezugnahme auf die spätere Miteigentümer-Familie Ruppert, wurde die Villa von den inheimischen oft auch „Ruppert-Villa“ genannt. 1985 erfolgten auf der Grundlage von Beschlüssen des Rates des Kreises Schmalkalden der Entzug des Eigentumsrechtes an den Grundstücken „Pfaffenwiese 2 / Stadtgraben“ und deren Übernahme in Eigentum des Volkes; als Rechtsträger wurde der Rat der Stadt Schmalkalden bestimmt.

Im Jahr 1991 beschloss die Stadtverordnetenversammlung, Gebäude und Freifläche für die künftige Umsetzung kommunaler Jugendarbeit zu nutzen und beides hierfür dem neu gegründeten Kulturverein „Villa K“  e.V. mietfrei zu übergeben. Seit diesem Zeitpunkt hat sich der Name „Villa K“ zu einem, weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Begriff entwickelt, der nicht nur Schmalkaldens offene Jugendarbeit betrifft, sondern auch als Synonym für den baulichen Komplex „Pfaffenwiese 2“ steht.

Die Nutzung des Gebäudes „Pfaffenwiese 2“ zeigt eine wechselhafte Geschichte, wobei sich der Bogen vom repräsentativen, privatgenutzten Wohnhaus über die zeitweilige Unterbringung des Kreispolizeiamtes, die Einquartierung der sowjetischen Kommandantur, einen längeren Leerstand, die Nutzung durch gesellschaftliche Organisationen wie dem Jugendverband  FDJ und der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische-Freundschaft  (DSF), die Funktion als Kreisjugendklubhaus bzw. ab dem Jahr 1962 als Leitkulturhaus, die Ein- richtung eines sehr aktiven Filmstudios 1960 und den zeitweisen Aufenthalt des Bürger- kommitees der Stadt zur Wendezeit bis zur heutigen Wirkungsstätte des Kulturvereins „Villa K“  e.V. Schmalkalden spannt.

Diese vielschichtigen Miet-/Nutzungsverhältnisse hinterließen ihre Spuren an der Villa, sowohl außen wie innen. Hinzu kamen die während der DDR-Zeit eingeschränkten Möglichkeiten für notwendige Reparaturen oder gar Modernisierungen.
Erst mit der Wende änderte sich auch das Thema „Mängelverwaltung“ für das Gebäude „Pfaffenwiese 2“. Die mit der Bildung des Freistaates Thüringen und im Anschluss der Landtagswahlen 1990 erlassenen Gesetzlichkeiten ermöglichten die Aufnahme der „Villa Pfaffenwiese 2“ in die Thüringer Denkmalliste. Da das Gebäude derart vernachlässigt, ja ramponiert war, stand ein Abriss zur Diskussion. Eine Unterschutzstellung verhinderte dies und ermöglichte in der Folge die Inanspruchnahme von Fördermitteln. [5]

Es verwundert daher nicht, dass im Rahmen einer für die „Villa K“ im Jahre 1992 in Auftrag gegebenen Erfassung aller notwendigen Sanierungsmaßnahmen eine recht umfangreiche Schadensliste entstand. Die Aufstellung der sichtbaren Bauschäden gliederte sich in den Außenbereich sowie in die Ebenen Keller-, Erd-, Ober- und Dachgeschoss. Die einzelnen baulichen Maßnahmen umfassten: Trockenlegungen, Reinigungen, Ausbesserungen, Erneuerungen, Instandsetzungen, Wärmedämmungen sowie Putzarbeiten und betrafen: Fassaden, Fenster, Fenstergewände, Anbauten aus Holzfachwerk, Dacheindeckungen, Dachentwässerungen, Eingangsstufen, Außentüren, Sandsteinsockel, Söller (Süd- bzw. Nordseite), Umfassungs- und Innenwände, Decken, Fußböden, Treppenhaus und Deckenbalken.   
Einen gesonderten Schwerpunkt stellte die geplante Instandsetzung des Daches und in diesem Zusammenhang eine Untersuchung der Hölzer der Dachkonstruktion dar.

Zur technischen Ausstattung des Gebäudes, die Bereiche Heizung einschließlich Schornstein, Be- und Entwässerung sowie Elektroinstallation betreffend, erfolgte die Bewertung, dass die vorhandenen Zustände in keiner Weise den heutigen Anforderungen und technischen Vorschriften entsprechen. Ihre  technische Erfassung sollte daher bei der Bearbeitung der Teilprojekte vervollständigt und berücksichtigt werden. [4]

Heute, im Jahr 2016, ist zu konstatieren, dass die Abarbeitung vorgenannter Maßnahmenliste zur Sanierung und Modernisierung des Komplexes „Pfaffenwiese 2“, bedingt durch die finanziellen Möglichkeiten der Kommune, nur in angemessenen Schritten erfol- gen konnte. Besondere Aufmerksamkeit galt der frühzeitig realisierten Verlegung eines Drainagesystems für den  künftigen Vernässungsschutz am Villengebäude.
Für das laufende Jahr  ist die Erneuerung des Flachdaches geplant.                                             

Neben dem Verfall der Gebäudesubstanz veränderte sich im Laufe der Jahrzehnte und im Besonderen nach dem Ende des 2. Weltkrieges auch der Zustand und das Aussehen der Grünanlage. Entfallene Pflegemaßnahmen, die teilweise Nutzung der Flächen in Form von kleinen Beetgärten für die Selbstversorgung mit Essbarem in den schweren Nach- kriegsjahren und die spätere Abtrennung eines beachtlichen Areals für den Bau einer Kaufhalle waren mit Sicherheit nicht die einzigen Faktoren, die den ehemaligen Park mit seinen Sehenswürdigkeiten auf das Empfindlichste trafen und veränderten.
Die verbliebene Fläche beträgt gegenwärtig noch ca. 4600 m². Mit Zustimmung der Stadt Schmalkalden übernahm 1991 eine Gruppe junger Studenten der Gesamthochschule Kassel die Aufgabenstellung, im Rahmen einer Projektarbeit die Außenanlage der „Villa K“ den neuen Ansprüchen entsprechend zu gestalten. Ihre, ein Jahr später vorgelegte Ausarbeitung beinhaltete umfangreiche Veränderungen, der zu diesem Zeit- punkt äußerst ungepflegten Grünfläche.

Schwerpunkte des Projektes bildeten:
Schaffung eines Jugendspielbereiches (Tischtennis, Boccia), Kleinpflasterarbeiten zur Aufwertung des Eingangsareals, kreisförmiges Gartensegment mit einer Kräuterspirale im Zentrum, symmetrisch verlaufende Wegeführungen, Nutz- und Ziergarten, Holzpavillon zur Unterbringung von Gartengeräten, eine sich an die süd-/westliche Gebäudeseite an- lehnende Terrasse, Kleinkinderspielbetrieb (Sandkasten, Multi-Spielgerät), naturnaher Teich sowie Forum mit Grillplatz, dazu verschiedenartig angepasste Freisitze, Mauern aus Natursteinen, eine Pergola und natürlich eine, die gestalteten Bereiche unterstützende Bepflanzung in umfangreichem Stil. [6]
Eine ungesicherte Finanzierung, perspektivisch fehlende Arbeitskräfte (Einschränkung der ABM-Förderung) zur Sicherung der im Projekt zum Ausdruck kommenden aufwändigen und zahlreichen Pflegeaufgaben und die Stellungnahme des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege „... Die ursprüngliche Gartengestaltung … ist bis auf einzelne Baum- gruppierungen nicht mehr nachzuvollziehen. Insofern unterliegt eine künftige Gestaltung keinen gartendenkmalpflegerischen Zwängen, dafür aber der Rücksichtnahme auf das Erscheinungsbild des Villengebäudes. ...“  [7]  waren in ihrer Gesamtheit wohl verant- wortlich, dass die Realisierung der Projektideen zu keiner Zeit in Angriff genommen wurde.

Noch ein paar Worte zur Arbeit und zu den Zielen des Kulturvereins „Villa K“ e.V., als derzeitigen Nutzer des Objektes „Pfaffenwiese 2“, und deren Auswirkungen auf die Immobilie.

Nach der Wende galt es, eine Neuorientierung in der Jugendarbeit umzusetzen und diesem Anliegen förderungsfähige Strukturen zu verleihen. Durch den eingetretenen raschen gesellschaftlichen Wandel Anfang der 90er Jahre ergab sich der Zwang, der bis dato freien, kirchlich geprägten Arbeit mit Jugendlichen, eine Alternative und Professionalisierung von offener Jugendarbeit gegenüberzustellen. Grundlage bildete die 1991 erarbeitete Konzeption, die durch die Schmalkalder Stadtverordnetenversammlung beraten und bestätigt wurde.   

1995/96 erfolgte eine Überarbeitung der Konzeption des Vereins und die Ausrichtung der Jugendarbeit auf drei Großprojekte:

  1. „Villa Kreativ“,   
  2. „Villa Ökologisch“ sowie   
  3. „Villa Multimedial“.   


Im Jahr 1997 erhielt die Konzeption Hinzufügungen gesellschaftlich notwendig gewor-
dener und dem realen Alltag von Kindern und Jugendlichen angepasster Komponenten:

  1. Gewaltprävention / Szenearbeit / Straßensozialarbeit,
  2. freiwillige Straffälligenhilfe und
  3. Skaterhalle / Halfpipe / Graffiti …


Weitere Aktualisierungen der Konzeption des Vereins gab es in den Jahren 2004, 2006 und 2013.   

Heutzutage spricht die Tätigkeit des Kulturvereins Kinder, Jugendliche und Familien an, wobei sich das Angebot spezifisch an Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren und an Jugendliche im Alter von 13 bis 18 bzw. 19 bis 27 Jahren wendet. [8]

Die Verfügbarkeit des gewissermaßen öffentlichen Gebäudes für Kinder und Jugendliche setzt hinsichtlich Inventarpflege, Werterhaltung, Sauberkeit und Ordnung Maßstäbe, die mit dem Niveau einer privat genutzten Villa nicht vergleichbar sind. Ergänzend ist zu beachten, dass der finanzielle Haushalt der „Villa K“ im Wesentlichen durch Kostenzu- schüsse der öffentlichen Hand sowie durch Eigenaufkommen des Vereins gedeckt wird.
Erforderliche Reparaturen, Sanierungen und Modernisierungen leiden unter der schon angesprochenen, keinesfalls üppigen kommunalen Finanzausstattung der Stadt Schmalkalden für ihre städtischen Grundstücke. Allzuoft ist daher die Eigeninitiative der Jugend- lichen, die ausnahmslos ehrenamtlich im Verein mitwirken, gefragt. Nachvollziehbar ver- binden die Jugendlichen ihr Engagement mit der Umsetzung jugendgemäßer Sichtweisen und aktueller Trends, beispielsweise bei der Auswahl von Raumfarben, Wanddekorationen und Mobilar  –  eine Sichtweise, die den heutigen Zeitgeist wiederspiegelt und nicht immer die Zustimmung „aller“ findet.

Resümee:

Mit der „Stadtvilla und ihrer Grünanlage Pfaffenwiese 2“ besitzt die Stadt Schmalkalden wahrlich ein architektonisches Kleinod der Gründerzeitepoche.

Die dargelegte Mieter-/Nutzervielfalt, im Besonderen in den Jahren 1945 bis 1990, hat immense Veränderungen des gesamten Komplexes (Gebäude und Anlage) mit sich gebracht.

Einige  – wenn auch wenige –  Elemente sind noch im Originalzustand zu besichtigen; sie gilt es im besonderen Maße zu pflegen und der Nachwelt zu erhalten.

Im Rahmen der kommunalen finanziellen Möglichkeiten sind in den nächsten Jahren unbedingt weitere Maßnahmen zur Werterhaltung der Villa umzusetzen.

Die „Villa Pfaffenwiese 2“ stellt für Schmalkalden eine sehenswerte Bereicherung zu den, das Stadtbild prägenden Fachwerkhäusern dar.

Mit dem Wirken des Kulturvereins „Villa K“ e.V. und seiner Zielstellung einer breitgefächerten offenen Jugendarbeit, gibt es eine infrastrukturelle, soziale und kommunale Dienstleistung für junge Bürgerinnen und Bürger, die letztendlich auch zur Attraktivität und zum Ansehen der Stadt Schmalkalden beiträgt.

Es ist dem auffallenden und interessanten Gebäude einschließlich seinem grünen Umfeld noch viele Jahrzehnte Bestand und eine jederzeit, dem Charakter der Villa entsprechende Nutzung zu wünschen.

 

Quellenangaben (in der Regel erfolgten sinngemäße Übernahmen einzelner Passagen):

[1] „Die Entwicklung des Stadtgrüns in Schmalkalden seit Mitte des 19. Jahrhunderts unter Berücksichtigung von Villengärten, am Beispiel des 'Erbschen Gartens' “. Ingenieur-Abschlussarbeit von Ute Moritz im Mai 1987, Ingenieurschule für Gartenbau Erfurt
[2] „Baufachliches Gutachten“ vom 02.04.1992. Dipl.-Ing. Werner Heymel, Ing.-Büro für Tragwerksplanung / Schönebeck
[3] „Keine Gärten für Vandalen“. Lokaler Artikel in der Tageszeitung „Freies Wort“ vom 15.08.2015 von Peter Handy
[4] „Sanierungsmaßnahme Pfaffenwiese 2, Villa K, Schmalkalden / Techn. Erfassung“ vom Aug. 1992. Bauingenieur Dieter Heymel, Breitungen
[5] „Das Jahr 1990 – ein Rückblick auf bewegte kommunalpolitische Zeiten in Schmalkalden“ von Peter Handy 
[6] „Projektarbeit für den Kulturverein 'Villa K'  - Schmalkalden, Gartengestaltung für eine Jugendinitiative, Bestandsaufnahme – Entwurfsplanung“  vom April 1992. Projektarbeit am Fachbereich 13 der Gesamthochschule Kassel
[7] „Stellungnahme zur „Villa K“ - Schmalkalden, Entwurfsplanung – Gartengestaltung“  des Thüringischen Landesamtes für Denkmalpflege  vom 17.11.1992
[8] „Konzeption“ des Kulturvereins 'Villa K' e.V. vom Mai 2006


Danksagung:

Ich danke für zur Verfügung gestellte Unterlagen, wertvolle Hinweise und freundliche
Unterstützung

-   dem Bauamt der Stadt Schmalkalden,
-   dem hauptamtlichen Mitarbeiter des Kulturvereins „Villa K“ e.V., Herrn Ralph Clemen,
    sowie dem Ehrenamtlichen, Herrn Marek Thiel (Fotografie),
-   der Leiterin des Stadt- und Kreisarchivs Schmalkalden, Frau Ute Simon,
-   dem Liegenschaftsamt der Stadt Schmalkalden und
-   Herrn Werner Krauss, Erfurt

 



 
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