(2.1.3)  Villa Ernst Arnold


* Villa Ernst Arnold
* Im Gebäude
* Der Wintergarten
* Gartengestaltung
Anschrift: Greiz, Plauensche Straße 2
Baujahr: 1881
Bauherr: Friedrich Ernst Arnold (*1841 Greiz, †1893 Greiz)
Fabrikbesitzer, Mitinhaber der Firma Friedrich Arnold, Weberei, Greiz (Firmensitz Arnold), gemeinsam mit seiner Frau Stifter des „Ernst-und-Lina-Arnold-Stifts“ , ->Arnoldstift, -> des Kinderheimes Goethestraße, -> Knabenhort
Architekt: 
Gestaltung des Villengartens: Rudolph Reinecken, Greiz, Fürstlicher Garteninspektor (REINHOLD, SCHAUFUSS, HEUWOLD). Zur Person Rudolph Reinecken -> Arnoldstift.
Jetzige Besitzverhältnisse: Öffentliche Hand
Nutzung: Bildungsstätte

Repräsentative große Villa, verputzt mit reichem Fassadenschmuck, umgeben von einem parkartigen Grundstück, auf einer leichten Anhöhe stehend.

Zweiseitiger Aufgang zur Terrasse vor der Straßenfront

Foto: Knüpp

Fassadenschmuck in näherer Ansicht, von unten gesehen

Foto: Knüpp

Der Garten ist neuzeitlich überformt.

Ausladende alte Bäume verdecken die frühere Sicht.

Links schließen sich die früher dem Villenbesitzer gehörenden Fabrikgebäude an.
Rechts wurde das Geländeprofil verändert und eine Verkaufseinrichtung gebaut.

Das Mansardengeschoß wurde unter Beseitigung der Dachkollonaden ausgebaut.

Späterer flacher Anbau im Erdgeschoß links, hofseitig.

Wintergarten mit bleiverglasten farbigen Fenstern.

Seitenfront links

Fassadenschmuck

Gesamtanblick im Herbst. Wir sehen im Hochparterre links eine nachträglich geschlossene Öffnung.

Treppenanlage im Vorgarten straßenseitig

Hauptgesims mit Zahnleiste, Ziergebälk, darunter Blendfenster mit Verdachung

Stuckdekor mit Löwenhaupt

Foto: Knüpp

Fensterdetail. Das Mäanderband auf der Fassade setzt sich als Ätzarbeit auf den Fensterscheiben fort. Das ist ein bemerkenswertes, noch aus der Entstehungszeit des Gebäudes erhaltenes Gestaltungselement

Imposante volutenförmige Konsolen als Abstützung einer Balustrade

Merkurstab mit den Flügeln und den beiden Schlangen: Sinnbild des Kaufmannsstandes

Im Gebäude – Fußbodenmosaiken im Treppenhaus

Instrumentenarrangement mit Trompeten und Lyra als Hinweis auf den Kunstsinn der Bewohner

Foto: Knüpp

Arrangement mit Laute, Trompete und Notenbüchlein

Räumlichkeit vortäuschendes Mosaik mit blauer Rosette

Größerer Mosaikabschnitt, im Zentrum die blaue Rosette

Verschlungene Ringe als Symbole der Treue

Eines der Ringpaare scheint misslungen. Oder war ein Schalk am Werk? Es ist nur lose aufeinander gesteckt.

Gestaltung einer Ecke mit Blumendekor

Formenreiche Ornamentik

Ornamentdetail

Teil der Treppenanlage mit Marmor im Anschluss an die Mosaiken und kunstgeschmiedetem Geländer.
Die Mosaiken sind von ausgezeichneter Qualität und sehr gut erhalten. Die Farben besitzen nach mehr als hundertjähriger Benutzung unverminderte Strahlkraft.

Foto: Knüpp

Schmiedeeisernes Gitter des Treppengeländers, frontal gesehen

Foto: Knüpp

Treppengeländer mit Handlauf

Schöne zweiflügelige Tür im Obergeschoß

Reizvolle Ätzarbeit auf einer Türscheibe

Der Wintergarten

Südostecke

Ostfenster

Vase mit Blumenstrauß

Südfenster

Südfenster, Ausschnitt

Schade, dass der Arnoldsche Wintergarten nicht allgemein zugänglich ist. Gegenwärtig dient er als Abstellraum. Wir danken der Leitung des Hauses sehr, dass wir diese Aufnahmen machen konnten. -> Impressum
Die Villa Ernst Arnold ist eine der schönsten und prachtvollsten Fabrikantenvillen in Greiz. Wenn Haus und Garten einst rekonstruiert werden, können sie ein überregional beachteter Anziehungspunkt für Besucher der Stadt Greiz sein. Zusammen mit dem nahe gelegenen Firmensitz Arnold stellt sie ein einzigartiges gründerzeitliches Bauensemble dar.

Wir fügen zum Vergleich zwei historische Aufnahmen aus den Jahren 1900 und 1908 an. Es sind u.a. folgende bauliche Veränderungen ersichtlich: Die nordöstliche Terrasse im 1. Stock hatte ursprünglich keine Wintergartenverglasung. Sie wurde später hinzugefügt, in Angleichung an die Situation am südöstlichen Wintergarten. An der nordöstlichen Gebäudekante wurde ein Glashaus vorgesetzt, das aber später wieder entfernt wurde. Die Südseite des Haupteingangs an der Südostkante wurde verglast. Später wurde dieser Eingang vermauert und ein Innenraum gewonnen (nach 1950).
Errichtung eines eingeschossigen Anbaus vor der Südwestkante der Villa (vor 1945)
Entfernung der ursprünglichen Firstgitter auf dem Dach.
Ersatz der ursprünglich kleinen Giebelgaupen im Mansardengeschoss durch jetzt noch vorhandene größere Mansardenfenster. Im Zusammenhang damit Entfernung der umlaufenden Blendbalustraden.
Überformung der Gartenanlagen


Trotz all dieser Veränderungen blieb die gründerzeitliche Ausstrahlung der Villa erhalten.

Gartengestaltung

Wir stellen einige historische Abbildungen der Villa und ihres Umfeldes zusammen, um eine Vorstellung von der ursprünglichen Gestaltung des Villengartens durch Parkdirektor Rudolph Reinecken (siehe oben) zu gewinnen.
Eine historische Zeichnung aus dem Jahr 1902, die das Arnoldsche Greizer Firmengebäude und rechts daneben, etwas zurückgesetzt, die Villa Ernst Arnold, zeigt, veranschaulicht, dass der Villengarten großzügig das Haus auf allen vier Seiten umgab. Vor der Villa, zur Straße hin, erstreckte sich ein weiträumiger Vorgarten. Links, wo sich die Fabrikgebäude befinden, bewirken die Parkanlagen mit ihren Bepflanzungen eine Abschirmung des Wohnbereichs von den Fabrikationsanlagen. Das Gelände rechts der Villa, wo sich heute recht nahe eine Tankstelle befindet, die die grandiose Wirkung der Villa und ihres Gartens beeinträchtigt, gehörte zum Villengarten und war voll in die gärtnerische Gestaltung einbezogen. Der Hauptteil des Gartens befand sich hinter dem Gebäude. Das Gelände steigt sanft, an der Straße beginnend, an, so dass sich die Villa auf einer kleinen Anhöhe präsentiert, was ihre Wirkung unterstreicht. Hinter dem Gebäude steigt das Gelände an den Ausläufern des Grochlitzberges weiter an.

Foto: Marsch

 Historische Abbildung 1902

Der Geländeanstieg bestimmte maßgeblich die gärtnerische Gestaltung des Areals durch den Gartenkünstler Rudolph Reinecken, der in Greiz umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit bergigem Gelände sammeln konnte und die Berglagen gekonnt in seine romantischen Gestaltungsabsichten einbezog. Man denke an die gärtnerischen Anlagen an Idahöhe und Elfter Stunde, Hainberg, Arnoldstift, Sommerhaus Paul Arnold und Bürgerpark am Reißberg. Auch außerhalb von Greiz gestaltete Reinecken bergige Areale, etwa den Schlossberg in Mylau (HEUWOLD 1973, SCHAUFUß 1998).
Vor der Villa, im Vorgarten, legte Reinecken ein flach gehaltenes Parterre an, um den Blick zum Gebäude nicht zu verstellen. Im Mittelpunkt steht ein Rondell, umgeben von einem Wegesystem. Beidseitig befinden sich flache Treppen, die den leichten Anstieg des Terrains erschließen. Zum Hause hin schließt eine zweiseitige Treppenanlage, die zur Hausterrasse führt, den Vorgarten ab. Neben den Rabatten beleben zahlreiche teilweise größere Kübelpflanzen den Garten. Die Villa wird beidseitig von Großgrün gerahmt. Die Terrasse, die Fenster, der Eingang und der offene Söller sind reichlich mit Blumen geschmückt. Diese Abbildung dokumentiert die großzügige, verschwenderische Gestaltung der Straßenseite des Villengeländes.

Foto: Marsch

Historische Abbildung um 1900

Unser nächstes Bild zeigt den gleichen Zustand des Parterres vor dem Haus. Wir sehen inmitten des Rondells als Akzent ein Vasenpostament. An der rechten Gebäudekante ist ein stattliches Glashaus hinzugekommen. Die Blumenrabatten sind teilweise von Rasenstreifen eingefasst.

Foto: Knüpp

Historische Abbildung 1905

Vergleicht man mit einer aktuellen Aufnahme der Straßenfront, sieht man die Verarmung, die das Parterre hinnehmen musste. Eine schmucklose Hecke durchzieht das Bild, mehr nicht. Erfreulich ist, dass die Sichtachse von der Straße zur Villa wie von Reinecken angelegt, erhalten geblieben ist.

Foto: Knüpp

Ansicht der Villa aus südöstlicher Richtung. Wir sehen einen Teil des Vorgartens und eine Partie des rechts vom Haus gelegenen Gartenteils. In diesem Teil des Gartenareals erkennen wir deutlich ansteigenden Rasen, Ziergehölze und Wege.

Foto: Knüpp

Villa 1905

Der nördliche Teil des Villengartens rechts neben dem Gebäude ist verloren. Hier wurde Gelände abgetragen und eingeebnet, um eine Tankstelle zu errichten. Die Anlage Reineckens wurde hier unwiederbringlich zerstört.

Aber zurück zum Parterre vor der Villa. Wir zeigen noch eine Aufnahme dieses Gartenteils, von der Villa aus gesehen mit Blick zur Straße. Zunächst ist interessant, dass damals an der Straße eine dichte Bepflanzung mit Alleebäumen bestand, so dass die heute bestehende weite Sicht über das Neustädter Elstertal eingedämmt ist. Dadurch gewinnt das Parterre vor der Villa ungemein an Intimität. Das Parterre gewinnt den Charakter eines idyllischen, von üppigem Großgrün gesäumten privaten Lustgartens.
Wir sehen scharf begrenzte Rasenrabatten und Blumenbeete. Sie bilden mit den sauber abgezirkelten Wegen ein wahres florales Ornament. Neben flachen Blumenbeeten sind halbhohe blühende Zierpflanzen und hochstämmige Gewächse gegenwärtig, teils eingepflanzt, teils als Topfpflanzen. So ergibt sich eine vielgestaltige, wirkungsvolle Anlage, die bei aller Akkuratesse durch ihre glanzvolle Großzügigkeit beeindruckt.

Foto: Knüpp

Garten  1905

Reinecken schuf hier in genialer Weise einerseits für den ankommenden Besucher der Villa ein einladendes, froh stimmendes Entree, andererseits für die Bewohner der Villa einen heiteren Ort des ungestörten Verweilens. Die Villa selbst erhielt einen prachtvollen Rahmen und eine zusätzliche Schmückung, die die architektonische Schönheit des Gebäudes wirkungsvoll steigerte.
Ganz anders stellt sich die gärtnerische Szenerie im Westteil des Villengartens hinter dem Haus dar. Wir haben ein Bild vor uns, das von erhöhtem Standort, vermutlich aus einem Fenster des Gebäudes aufgenommen wurde. Wir sehen eine naturnahe künstliche Landschaft, die in die freie Natur überzugehen scheint. Reinecken hat den Hang in der Mitte teilweise abtragen lassen, um eine waagerechte Fläche für einen Teich zu schaffen. Auf der Bergseite ist dadurch eine steile Böschung entstanden. Es wurde ein Teich mit geschwungenen Ufern geschaffen, der von Wasservögeln bevölkert wird. Die hügeligen Ufer sind von Wegen durchzogen und vereinzelt mit blühenden Sträucherbosketts besetzt. Auf erhöhtem Platz über dem Teich befindet sich ein zierliches hölzernes Teehäuschen. Am hinteren Bildrand sieht man die Dächer benachbarter Häuser.

Foto: Knüpp

Garten 1905

Die folgende Abbildung zeigt den hinter dem Haus liegenden Park ungefähr vom Teehaus aus gesehen, mit Blick zur Villa. Im Vordergrund sehen wir den mit Wasservögeln bevölkerten Schwanenteich mit seiner geschwungenen Uferbefestigung, die begehbar ist. In der Bildmitte sehen wir die Gartenseite der Villa, eingefasst von bereits zu stattlicher Größe herangewachsenen Laubbäumen. Rechts grüßen die Dächer der Arnoldschen Firmengebäude durch das Laub. Es ist gut zu erkennen, dass zwischen der Villa und dem Firmengelände abschirmende Ziergehölzer gepflanzt wurden, um den idyllischen Bereich des Villengartens zu schützen.

Foto: Knüpp

Garten 1905

Betrachten wir aktuelle Bilder vom Landschaftspark hinter dem Haus, so sehen wir, dass der von Reinecken angelegte Schwanenteich noch vorhanden ist. Das Teehaus ist nicht mehr existent. Die Pflanzungen Reineckens, soweit noch vorhanden, sind groß und alt geworden. Das Flair der Parkanlage von Reinecken ließe sich durchaus wieder herstellen. Neuzeitliche Ausstattungsgegenstände wie Pflanzkübel aus Beton, neuzeitliche Bänke und Betonplatten, die zu einer Terrassenfläche geformt sind, ließen sich leicht entfernen.

Im nördlichen Teil des Villenparks wurde in neuerer Zeit eine Garage errichtet. Sie stört empfindlich die Parkanlage.

Die Rotbuche, die die Villa an der Nordseite einrahmt, ist zu einem imposanten Baum herangewachsen.

An der Nordseite wurde nahe dem Haus ein Zaun gezogen, weil nebenan Gelände abgetrennt wurde zugunsten einer Tankstelle.

Blick vom Park hinter der Villa aus, in Richtung Nord, wo die Tankstelle errichtet wurde. Dort wurden zum Park gehörende Bäume gefällt.

Das Blumenparterre vor dem Haus, ehemals Glanzpunkt des Villengartens, ist aus der Form geraten.

Von den üppigen Blumenarrangements ist nichts mehr zu sehen.

Gartenkünstler Rudolf Reinecken schuf um die Villa Ernst Arnold einen großen repräsentativen Villengarten. An der Rückfront und an den beiden Seiten legte er einen romantischen Landschaftspark an, der sich U-förmig um das Gebäude legte: Große dekorative Bäume, blühende Sträucherbosketts, ein Schwanenteich, ein Teehaus, hügelige Wiesen, überraschende Ausblicke und Übergänge zur umgebenden Natur bildeten ein harmonisches Parkareal. Vor dem Hause erstreckte sich auf dem sanft ansteigenden Terrain ein verschwenderisch angelegtes Blumenparterre. Dort wurden in typisch gründerzeitlich-historistischer Manier verschiedene Gartenstile zitiert und zu einer üppigen gelungenen Einheit verschmolzen, die bei jedem Besucher einen überwältigenden Eindruck verursachen musste. Insgesamt gelang Reinecken ein unkonventionell konzipiertes Gartenmeisterwerk. Leider sind nur noch Teile der vergangenen Pracht erhalten. Wir hoffen, dass wir zumindest einen kleinen Eindruck davon vermitteln konnten, wie der Villengarten ursprünglich aussah.

Man kann über den Villengarten der Villa Ernst Arnold nicht sprechen, ohne an eine Frau zu denken, die in besonderer Weise mit diesem Garten verbunden war: Lina Arnold, geb. Büttner, 1849-1928, Ehefrau des Fabrikanten Ernst Arnold. Nach dessen frühen Tod im Jahre 1892, sie war 43 Jahre alt, heiratete sie nicht wieder. Sie bewohnte seit ihrer Verheiratung Villa und Garten Ernst Arnold und verbrachte dort ihr gesamtes weiteres Leben bis zu ihrem Tod im Alter von 79 Jahren.

Foto: Oberfoell

Lina Arnold als junge Frau. 

Wie Hans ARNOLD, ein Neffe von Lina Arnold, sich erinnert, war seine Tante, die kinderlos war, u.a. sehr Blumen liebend. Sie besaß auf ihrem Grundstück eigene Gewächshäuser und beschäftigte einen Gärtner. So waren die Villa und der Garten stets mit frischen Blumen versorgt. Sie veranlasste, dass der große Vorgarten vor dem Haus im Sommer u.a. mit Teppichbeeten und Palmen geschmückt war. So kann man sagen, dass die prachtvolle Gestaltung des Gartenentrees (s. Abbildungen weiter oben) zum guten Teil das Werk der Hausherrin Lina Arnold war. Ihr war es auch zu verdanken, dass der Garten mit Tieren bevölkert war. Im Teich hinter der Villa hielt sie Schwäne und andere Wasservögel. Es gab spezielle Räume, wo die Tiere überwintern konnten. Neben der Villa stand eine zweigeschossige Vogelvoliere. Ein Fenster der Villa führte zur Voliere. Von hier aus konnte man die Vögel beobachten, die teilweise zahm waren und aus der Hand der Hausherrin fraßen. Der große Teich im Garten diente auch als Brauchwasserreserve. (Hans ARNOLD 2014) Wir können sagen, Lina Arnold nutzte und pflegte den geräumigen Villengarten und sorgte für sein prachtvolles Aussehen.
Wir danken Herrn Frank Reinhold, Teichwolframsdorf, für seine instruktiven Hinweise zum Gartenkünstler Rudolph Reinecken.
Wir danken Frau Antje-Gesine Marsch und Herrn Frank Knüpp für die Erlaubnis, Aufnahmen aus ihren Archiven zu verwenden.
Wir danken Frau Ingrid Oberfoell, Aachen, Mitglied der Familie Arnold, für die Überlassung des Berichts von Hans ARNOLD und für das Foto von Lina Arnold.

Quellen:
ARNOLD, Hans: Bericht über Ernst und Lina Arnold für die Familienchronik, überreicht von Ingrid Oberfoell 2014
HEUWOLD, Else: Rudolph Reinecken, der Gestalter des Greizer Parks. In: Vergangenheit und Gegenwart – Heimatgeschichtliche Blätter der „Greizer Zeitung“, Nr.20 u.21, Greiz 1937. Neu gedruckt unter der Überschrift: Rudolph Reinecken – ein Parkdirektor mit Leidenschaft. In: Greizer Begegnungen“, Buchverlag König, Greiz 2013, S.26-37
OBERFOELL, Ingrid: Sammlung zur Familiengeschichte

MARSCH, Antje Gesine: Archiv histor. Abbildungen
REINHOLD, Frank, 2013, persönliche Mitteilung zu Rudolph Reinecken
SCHAUFUSS, Barbara: Der Greizer Park und seine Gestalter, Greizer Heimatkalender 1998, Hrsg. Volkmar Schneider, Verlag Tischendorf, Greiz 1998, S.68-71

Stand April 2014